Keine App
Website heuteLaut FAQ gibt es keine mobile Anwendung, nur die Website.
In der AppEine native App für Android und iOS aus einer C#-Codebasis.
Inoffizielles Hobbyprojekt
.NET MAUI | C# | designed in XAML | Clean Architecture, Domain Driven Design (DDD) | Agentic Development
Ein Proof-of-Concept, entwickelt mit .NET MAUI, um die internationale Brieffreundschaftsplattform mobil erlebbar zu machen.
01Warum
Ich nutze die Plattform selbst gern. Drei Dinge haben mich gestört – die App löst jedes davon.
Website heuteLaut FAQ gibt es keine mobile Anwendung, nur die Website.
In der AppEine native App für Android und iOS aus einer C#-Codebasis.
Website heuteNeue Nachrichten kommen als E-Mail – ohne Absender und Inhalt.
In der AppPush-Benachrichtigung mit Absender; ein Tipp öffnet direkt den Chat.
Website heuteNeue Nachrichten erscheinen oft erst nach einem Neuladen.
In der AppPosteingang und Badges aktualisieren sich sofort.
02Tour
Starte das Video oder wähle ein Kapitel – dazu erscheinen die Erklärung und die Original-Website zum Vergleich.
Zu sehen ist die Login-Seite mit E-Mail- und Passwort-Authentifizierung, angelehnt an Global Penfriends. Wer die App testen möchte, findet unten einen Download-Button für die APK. Um weiterzugehen, kann man sich entweder registrieren oder folgende hinterlegte Zugangsdaten nutzen: admin@globalpenfriends.com / Password123!
Original-Website zum Vergleich
Der erste Schritt der Registrierung. Die Validierung greift sofort – hier zu sehen an einem ungültigen Leerzeichen im Profilnamen. Die Regeln entsprechen genau denen der Original-Website. Unten ein Referenzbild der originalen Seite 1.
Original-Website zum Vergleich
Weitere persönliche Angaben sowie die Bestätigung, dass die Plattform nicht für Dating genutzt wird. Global Penfriends hat strenge Richtlinien, um die Sicherheit aller zu gewährleisten. Ich persönlich empfehle, der Community eine Chance zu geben – ich selbst hatte dort sehr angenehme Begegnungen und meine erste echte Brieffreundschaft.
Original-Website zum Vergleich
Eine kürzere Seite: Hier werden Interessen für das eigene Profil ausgewählt. Die Auswahlmöglichkeiten stammen direkt von der Website (Stand 12. Februar 2026). Ich habe die Interessen zusätzlich etwas gruppiert, da mir die ursprüngliche Darstellung zu unübersichtlich erschien.
Original-Website zum Vergleich
Der letzte Schritt wirkt kurz, erfordert aber etwas Mühe: Man beschreibt sich selbst, was man in einem Brieffreund sucht, und teilt etwas über die eigene Kultur. Dafür gibt es eine Mindest- und Maximallänge.
Original-Website zum Vergleich
Eine kurze Bestätigungsseite, die denselben Hinweis gibt wie auf der Website: Das Profil wird von einem echten Menschen geprüft und dann freigeschaltet. Bis dahin kann man Bilder ändern oder sein Profil bearbeiten.
Original-Website zum Vergleich
Das Dashboard ist stark an das Original angelehnt. Ziel war es, Look & Feel beizubehalten. Oben eine Willkommensbox mit Abo-Status, ID, Snailmail-Guthaben und Profilbild. Die Website erlaubt drei Bilder – über das Kamera-Icon kann man ein Bild aus dem lokalen Speicher wählen. Darunter die Übersicht der abgeschlossenen und ausstehenden Schritte sowie der Freigabestatus. Rechts eine gelbe Benachrichtigungsbox für Updates und Admin-Meldungen, darunter eine Erinnerung an die Unterstützung durch das Monetarisierungssystem.
Original-Website zum Vergleich
Nach einem Klick auf die Kamera öffnet sich die lokale App-Auswahl (hier Google Photos). Das gewählte Foto erscheint im Kreis anstelle des Kamera-Icons und wird zum aktiven Profilbild. Weiter unten erscheint 1/3 Bilder in der Übersicht. Über das Mülleimer-Icon lassen sich Bilder entfernen – das nächste Bild rückt automatisch nach.
Die Profilansicht ist ebenfalls stark an die originale Website angelehnt. Oben kann man auf ein Bild klicken, um es bildschirmfüllend zu sehen. Inhaltlich werden alle Registrierungsschritte 1–4 zusammengefasst, aber übersichtlicher und mit Sektionen formatiert. Die Interessen lassen sich aufklappen und leuchten grün, wenn sie mit denen eines anderen Profils übereinstimmen. Ganz unten gibt es ähnliche Profile als Vorschläge, um neue Brieffreunde zu entdecken.
Dieser Bereich wäre in einer echten Veröffentlichung nicht sichtbar. Er dient dazu, verschiedene Systembenachrichtigungen zu testen. Eine davon ist der Eingang einer neuen Nachricht – genau das war einer der Hauptgründe für dieses Projekt. In den FAQ der Website stand, dass es keine mobile App gibt und man nur per E-Mail über neue Nachrichten informiert wird, ohne Absender oder Inhalt zu erfahren. Das empfand ich als veraltet – moderne Instant-Messaging-Benachrichtigungen sind heute Standard. Die Website selbst hat zudem ein merkwürdiges snapshot-basiertes System, bei dem man neue Nachrichten oft erst nach einem Reload sieht.
Nach Antippen der Nachrichten-Benachrichtigung landet man direkt im Chat mit dem entsprechenden Profil. Das Nachrichtensystem ist ein Kernfeature der Website – der erste Weg, um mit jemandem in Kontakt zu treten. Bevor man Kontaktdaten austauschen kann, muss man durch mehrere Schritte Vertrauen aufbauen. Nachrichten funktionieren wie in modernen Messengern. Das Drei-Punkte-Menü oben rechts erlaubt es, das Profil zu besuchen, den Nutzer zu blockieren oder zu melden. Über das Buddy-Icon/Profilbild gelangt man ebenfalls zum Profil. Die Farbe des Buddy-Icons ändert sich je nach Geschlecht.
Original-Website zum Vergleich
Hier sehen wir, wie ein fremdes Profil aussieht. Da dieser Nutzer keine Bilder hochgeladen hat, fehlt die Bilderbox. Man kann ein Lächeln (Smile) senden, um Interesse zu signalisieren – eine gute erste Kontaktaufnahme, da die Anzahl kostenloser täglicher Kontakte begrenzt ist. Über den Button kann man auch direkt eine Nachricht schreiben. Ganz unten gibt es einen gesperrten Bereich mit Zusatzinfos für Premium-Nutzer; ein Tipp darauf führt zur Monetarisierungsseite.
Original-Website zum Vergleich
Die Monetarisierungsseiten sind eine nahezu 1:1-Umsetzung der Originalangebote der Website.
Original-Website zum Vergleich
Nach dem Zurückgehen aus einer Direktnachricht landet man im Posteingang. Hier sieht man die zuletzt kontaktierten Profile, Benachrichtigungs-Badges für ungelesene Nachrichten und so weiter. Alles folgt dem Standard-Design der Original-Website, interpretiert für eine moderne Smartphone-Anwendung.
Original-Website zum Vergleich
Das Burger-Menü oben links erleichtert die Navigation. Anschließend gelangt man zu einem weiteren Kernfeature: der Penpal-Suche. Sie ist im Wesentlichen eine 1:1-Umsetzung der Suchfunktion der Original-Website.
Original-Website zum Vergleich
Die restlichen Benachrichtigungstests: mehrere Nachrichten (führen zum Posteingang), tägliche Smile- und Credit-Erinnerung sowie eine zeitgesteuerte Benachrichtigung – ähnlich wie bei Facebook und anderen sozialen Medien, wenn die App nicht aktiv ist.
03Screens
Standbilder aus dem Demo-Video – die echte App auf einem Android-Gerät, mit Testdaten.
04Technik
Aufgebaut wie eine produktive App: klare Schichten, testbar, austauschbare Datenquelle.
GlobalPenFriendsdie App (UI, ViewModels)GlobalPenFriends.CoreGeschäftslogik, DomäneGlobalPenFriends.UnitTestsxUnit, Moq, FluentAssertionsGlobalPenFriends.TestsIntegrationstestsProof of Concept mit Mock-Datenservices. Phase 2 laut Roadmap: echte API-Anbindung. Passwörter mit BCrypt gehasht, Tokens im Keychain/Keystore.
05Download
Die App läuft komplett lokal mit Testdaten – es werden keine echten Konten oder Nachrichten verwendet.
iOS: Die App ist plattformübergreifend gebaut, für iOS gibt es aber keinen öffentlichen Build.
Demo-Zugang